Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
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Menschenrechtsaktivisten im Iran und weltweit leisten intensive Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit, um die Weltgemeinschaft über die Menschenrechtsverletzungen im Iran und die Notlagen iranischer Asylsuchender zu informieren. Durch unablässige Bemühungen - darunter Informationsveranstaltungen, Pressearbeit, Vorsprachen, Briefe, Petitionen und Hilfsappelle - wurde erreicht, dass Menschenrechtsbeauftragte von Regierungen, Parlamenten und internationalen Organisationen diese Themen als dringlich behandeln. Der internationale Druck auf das Regime im Iran in Bezug auf die Menschenrechtslage hält an und ist für die Opfer von Menschenrechtsverletzungen und die notleidenden Asylsuchenden überlebenswichtig.

Die weltweite Kampagne zum Stopp aller Hinrichtungen im Iran zeigt Wirkung: Die Europäische Union, der Europarat und das Europäische Parlament haben wiederholt, konkret und öffentlich gegen bevorstehende Hinrichtungen im Iran Stellung bezogen und damit zur Aufhebung von Todesurteilen und zur Rettung von Gefangenen beigetragen.

Nur durch konsequenten internationalen Druck wird dem Regime im Iran die freie Hand bei der Ausübung der Repression genommen. Die internationale Staatengemeinschaft und die UNO müssen über die bisher erfolgten Schritte hinaus weitere und wirksamere Maßnahmen ergreifen, um das Regime im Iran durch politische und wirtschaftliche Sanktionen zu zwingen, sich an die Menschenrechte und das Völkerrecht zu halten.

Internationale Menschenrechtsdokumentation

Hier Beispiele internationaler Stellungnahmen und Maßnahmen zur Verbesserung der Menschenrechtslage im Iran:

12. Januar 2026

Menschenrechtler melden über 500 getötete Demonstranten im Iran

Die Krankenhäuser im Iran sind infolge der aktuellen Proteste mit toten und verletzten Demonstranten überfüllt. Viele der Toten waren zwischen 20 und 25 Jahren alt. UN-Generalsekretär António Guterres hat die Gewalt gegen Protestierende scharf verurteilt.
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10. Januar 2026

Bundesregierung fordert die Einstellung jeglicher Gewalt gegen Demonstranten im Iran

Frankreich, Großbritannien und Deutschland haben in einer gemeinsamen Erklärung die Tötung von Demonstranten in Iran verurteilt.
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10. Januar 2026

Amnesty International: Stoppt das Blutvergießen im Iran!

Amnesty International fordert sofortiges Handeln: "Die Berichte, die uns erreichen, sind erschütternd. Dass Sicherheitskräfte sogar Krankenhäuser stürmen und gezielt auf unbeteiligte Familien schießen, zeigt, wie skrupellos die iranischen Behörden vorgehen, um jeden Protest im Keim zu ersticken. Die Weltgemeinschaft darf nicht länger zusehen, wie Menschen für ihre Freiheit ihr Leben riskieren, während die Verantwortlichen straffrei bleiben."
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04. Januar 2026

Volkserhebung im Iran: UNO fordert das Ende der Gewalt gegen Demonstrierende

Das Teheraner Regime setzt immer mehr bewaffnete Truppen und Milizen ein, um die friedlichen Proteste gewaltsam niederzuschlagen. Mehr als zehn Demonstranten wurden bereits getötet, zahlreiche andere wurden verletzt. Die Zahl der Opfer steigt, Massenverhaftungen nehmen zu.
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28. Dezember 2025

Mehr als 400 prominente Frauen protestieren gegen die drohende Hinrichtung der iranischen Frauenrechtlerin Zahra Tabari

Internationale Menschenrechtskampagne: Ehemalige Präsidentinnen, Regierungschefinnen, UN-Sonderberichterstatterinnen, Frauenrechtsexpertinnen, Nobelpreisträgerinnen und Parlamentsabgeordnete aus 14 Ländern fordern die sofortige Freilassung von Zahra Tabari.
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18. Oktober 2025

Menschenrechtler warnen: Drohende Massaker an Gefangenen im Iran

Namhafte Menschenrechtler aus Deutschland und anderen Ländern haben einen dringenden Appell an die internationale Gemeinschaft gerichtet, ihre Menschenrechtswerte zu verteidigen und dringend zu handeln, um weitere Massentötungen in den Gefängnissen des iranischen Regimes zu verhindern.
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05. Oktober 2025

UN-Experten entsetzt über beispiellose Hinrichtungswelle im Iran: Mehr als 1000 Tote seit Jahresbeginn

Menschenrechtsexpertinnen und -Experten der UNO fordern konkrete internationale Maßnahmen, um Druck auf das Regime im Iran auszuüben, damit der Hinrichtungswelle ein Ende gesetzt wird: "Die internationale Gemeinschaft darf angesichts solch systematischer Verletzungen des Rechts auf Leben nicht schweigen!"
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15. September 2025

Europäische Union verurteilt die Hinrichtungen im Iran

Die EU fordert das iranische Regime nachdrücklich auf, die Praxis der Verhängung und Vollstreckung von Todesurteilen gegen Demonstranten unverzüglich zu beenden, von künftigen Hinrichtungen abzusehen und eine konsequente Politik zur vollständigen Abschaffung der Todesstrafe zu verfolgen.
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01. September 2025

UNO fordert den sofortigen Stopp der Hinrichtungen im Iran

Todesstrafe als Mittel zur Einschüchterung der Bevölkerung: Nach Angaben des UN-Menschenrechtskommissariats wurden seit Jahresbeginn im Iran bereits mehr als 840 Menschen hingerichtet.
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13. August 2025

Menschenrechtsexperten warnen: Im Iran drohen Massaker an politischen Gefangenen

Im Iran sind zahlreiche politische Gefangene in akuter Hinrichtungsgefahr, weil sie sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzen. Der internationale Einsatz zum Stopp der Hinrichtungen muss massiv verstärkt werden, um das Leben der gefährdeten Häftlinge zu retten.
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Spendenaufruf-80 Iran: Menschenrechte verteidigen! Hinrichtungen stoppen! zum Spendenaufruf

0126-protest-190 UNO fordert das Ende der Gewalt gegen Demonstrierende weiterlesen

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EU-80 2 EU beschließt weitere Maßnah-men gegen die Menschenrechts-verletzungen des Teheraner Regimes weiterlesen


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